Delegationsreisen mit der bayerischen Wirtschaftsministerin

08.12.2016

Delegationsreisen mit der bayerischen Wirtschaftsministerin: TAKTOMAT will im Iran und Polen weltweit weiter wachsen

Das internationale Geschäft und dessen Wachstum spielt eine bedeutende Rolle beim weiteren Ausbau der globalen Marktpräsenz von TAKTOMAT, einem der weltweit führenden Hersteller anspruchsvoller Handhabungs- und Antriebstechnik für die Automatisierungsbranche. Bisher ist das Unternehmen unter anderem in China, USA, Brasilien, Türkei, Spanien und Südkorea mit Standorten vertreten.





Quelle: Werner Haala

Aus diesem Grund nahm TAKTOMAT-Geschäftsführer Norbert Hofstetter an Wirtschaftsdelegationsreisen in den Iran und Polen unter der Leitung der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner teil. Ziel der Reise war es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Gespräche mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern zu intensivieren. Dabei wurden mögliche Projekte und Kooperationsfelder ausgelotet. Neben politischen Gesprächen fanden Informationsveranstaltungen sowie Branchen-Roundtables mit bereits in den Ländern tätigen deutschen Unternehmen und Betriebsbesuche statt.

Nach der Rückkehr zog Norbert Hofstetter ein äußerst positives Fazit: „Die Eindrücke waren zum Teil überwältigend. Ich stieß auf großes Interesse für unsere innovativen Produkte wie beispielsweise die klassischen sowie flexiblen Drehtische und Drehtrommeln und konnte bedeutende, zukunftsträchtige Kontakt knüpfen, die wir vertiefen werden.“

Im Iran besteht aufgrund der Wirtschaftssanktionen ein enormer Nachholbedarf. Dieser bietet gerade auch für TAKTOMAT vielfältige Exportchancen.

Polen ist nach der Tschechischen Republik der wichtigste Handelspartner Bayerns unter den neuen EU-Mitgliedsstaaten und der achtwichtigste Handelspartner weltweit. Das bayerisch-polnischen Handelsvolumen betrug 2015 ca. 14,69 Mrd. Euro. Mit 38 Millionen Einwohnern und einem pro Kopf-Einkommen von bis zu 10.676 Euro (2014) hat sich Polen zu einer der führenden Wirtschaftsnationen in Mittel- und Osteuropa entwickelt und stellt mittlerweile einen interessanten Absatzmarkt und Investitionsstandort mit einer zunehmend konsumfreudigen Bevölkerung dar. Als einem der größten Empfänger der aktuellen EU-Fördermittelperiode wird Polen dank knapp 125 Mrd. Euro an EU-Mitteln in den kommenden Jahren zahlreiche Geschäftschancen bieten.